Du möchtest heilfasten, weißt aber nicht genau wie? Du suchst einen konkreten Plan, der dir Tag für Tag sagt, was du essen, trinken und wie du dich vorbereiten sollst? Dann bist du hier genau richtig. In diesem Artikel bekommst du eine vollständige Heilfasten-Anleitung für Anfänger – basierend auf der bewährten Fastenmethode nach Hildegard von Bingen.
Was sagt die Wissenschaft? Expertenstimme zum Heilfasten
„Fasten ist die älteste Therapiemethode der Welt. Wer richtig fastet, aktiviert körpereigene Reinigungsprozesse (Autophagie), schont das Verdauungssystem und gibt dem Immunsystem die Möglichkeit zur Regeneration. Entscheidend ist die strukturierte Begleitung durch Entlastungs- und Aufbautage."
– Dr. med. Françoise Wilhelmi de Toledo, ärztliche Leiterin der Buchinger Wilhelmi Klinik, international anerkannte Fastenforscherin (u. a. PLOS ONE, 2019).
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) beschreibt Heilfasten als bewährte traditionelle Methode zur kurzfristigen Entlastung des Stoffwechsels. Als Indikationsfelder gelten Übergewicht, Bluthochdruck, Rheuma und allgemeine Erschöpfungszustände.
Das Fasten nach Hildegard von Bingen ergänzt diese medizinische Grundlage um die spirituelle Dimension, die Hildegard stets als untrennbar von der körperlichen Heilung sah: „Wir müssen auf die Stimme unserer Seele hören, wenn wir gesunden wollen."
Was ist Heilfasten? Definition und Abgrenzung
Heilfasten ist eine strukturierte Fastenmethode, bei der über 5–10 Tage auf feste Nahrung weitgehend verzichtet wird – ergänzt durch Flüssignahrung wie Kräutertees, Gemüsebrühen und Säfte. Es unterscheidet sich klar von Diäten, Intervallfasten oder dem Buchinger-Fasten durch seine ganzheitliche Struktur: Entlastungstage vor und Aufbautage nach dem eigentlichen Fasten sind fixer Bestandteil des Plans.
Das Heilfasten nach Hildegard von Bingen ist dabei eine sanfte Variante. Anstelle der strengen Wasserdiät erlaubt Hildegard 1–2 mal täglich eine leichte Dinkelsuppe als Flüssignahrung. Und statt des klassischen Glaubersalzes zur Darmreinigung verwendet die Hildegard-Methode ein mildes Ingwer-Mischpulver (aus Ingwer, Galgant und Zitwer) – magenfreundlicher, aber genauso effektiv.

Heilfasten vs. andere Fastenformen im Vergleich
| Fastenform | Dauer | Nahrung | Besonderheit |
|---|---|---|---|
| Hildegard-Fasten | 7–10 Tage | Dinkelsuppe, Kräutertee, Gemüsebrühe | Ganzheitlich: Körper + Seele; Ingwer-Mischpulver |
| Buchinger-Fasten | 5–21 Tage | Gemüsebrühe, Säfte, Tee, Wasser | Strenger; keine feste Nahrung; Glaubersalz |
| Intervallfasten | täglich | Normal in Essensfenster | Keine Entlastungs-/Aufbautage; keine Kur |
| Saftfasten | 3–7 Tage | Nur frisch gepresste Säfte | Höherer Zuckergehalt; keine spirituelle Dimension |
Warum 7 Tage? Die optimale Fastendauer für Anfänger
Sieben Tage sind die klassische Fastendauer für eine erste Heilfastenkur – lang genug für echte Tiefenwirkung, kurz genug, um sie ohne medizinische Begleitung zu Hause durchzuführen. Die Woche teilt sich in drei Phasen:
| Phase | Tage | Was passiert im Körper |
|---|---|---|
| Entlastungstage | Tag 1–2 | Verdauungstrakt leert sich, Blutzucker normalisiert sich, Glykogenspeicher werden abgebaut – Heißhunger sinkt |
| Kernfastentage | Tag 3–5 | Ketose setzt ein: Körper verbrennt Fettreserven; Autophagie (zelluläre Reinigung) aktiviert sich; Geist klart oft auf |
| Aufbautage | Tag 6–7 | Darm erwacht langsam wieder; Verdauungsenzyme kehren zurück; Nährstoffaufnahme neu kalibriert |
Für erfahrene Fastende sind 10–14 Tage möglich und intensiver. Für absolute Anfänger empfehlen wir zunächst ein 3-tägiges Mini-Fasten (1 Entlastungstag, 1 Fastentag, 1 Aufbautag) als Einstieg. Mehr zur Hildegard-Entgiftungskur findest du in unserer Fasten-Kollektion.
Heilfasten vorbereiten: Was du 1 Woche vorher tun solltest
Der häufigste Fehler beim Heilfasten: kalt in die Kur einsteigen, ohne den Körper vorzubereiten. Das führt zu starken Entzugssymptomen (Kopfschmerzen, Reizbarkeit, Heißhunger) an Tag 1 und 2. Mit einer guten Vorbereitung läuft das Fasten deutlich sanfter.
Schritt 1 – Reduktion: Kaffee, Alkohol und Zucker schrittweise zurückfahren. Nicht abrupt absetzen, sondern täglich etwas weniger. Fleisch auf kleine Mengen helles Fleisch reduzieren.
Schritt 2 – Umstellung: Auf leicht verdauliche Vollkornkost wechseln: Dinkel statt Weißmehl, Gemüse statt Fertigkost, Kräutertee statt Softdrinks. Hildegard empfahl besonders den Dinkel als Basiskorn der Ernährung.
Schritt 3 – Zeitpunkt wählen: Wähle eine Woche ohne beruflichen Stress, Reisen oder soziale Verpflichtungen. Fastenzeit ist Rückzugszeit. Traditionell fastet man im Frühling (Fastenzeit nach Ostern), aber auch der Herbst eignet sich sehr gut.
Schritt 4 – Produkte besorgen: Du brauchst: Dinkelflocken, Dinkelkörner, Bertramwurzelpulver, Galgantpulver, Fencheltee, Ingwer-Mischpulver, frisches Gemüse. Alles findest du in unserer Fasten-Kollektion.
Der vollständige 7-Tage-Heilfastenplan im Überblick
Hier siehst du alle 7 Tage auf einen Blick. Den detaillierten Tagesplan mit Uhrzeiten, genauen Rezepten und Hildegard-Ritualen findest du im kostenlosen PDF.
Tag 1 & 2 – Entlastungstage: Der sanfte Einstieg
Kein Fleisch, kein Käse, kein Kaffee, kein Alkohol. Erlaubt sind Habermus (Hildegards Dinkelbrei), gedünstetes Gemüse, Obst, leichte Suppen und Kräutertee. Morgens und abends nimmst du einen halben Teelöffel Hildegards Ingwer-Mischpulver – nüchtern, im Mund zergehen lassen. Es regt sanft die Darmtätigkeit an und ersetzt das klassische Glaubersalz.
Hildegard war überzeugt, dass diese Mischung aus Ingwer, Galgant und Zitwer nur das „Schlechte" aus dem Körper leitet, während das „Gute" erhalten bleibt – eine Überzeugung, die modern formuliert der Darmflora-Schonung entspricht.
Tag 3, 4 & 5 – Kernfasten: Der Reset
Jetzt beginnt das eigentliche Fasten. Feste Nahrung entfällt – bis auf die Hildegard-Fastensuppe: eine warme Brühe aus Dinkelkörnern, Gemüse, Petersilie und den Hildegard-Gewürzen Bertram und Galgant, 1–2 mal täglich in kleinen Mengen.
Dazu: mindestens 2 Liter Fencheltee und stilles Wasser täglich, klare Gemüsebrühe, bei Bedarf ein kleines Glas frisch gepressten Obst- oder Gemüsesaft. Körperlich gilt: leichte Spaziergänge ja, Sport nein. Wärme ist Pflicht – Wärmflasche am Bauch, warme Kleidung, nicht frieren. Täglich mindestens 20 Minuten Stille oder Meditation.
Was passiert in diesen Tagen? Der Körper wechselt in die Ketose – er verbrennt Fettreserven als Energiequelle. Viele Fastende berichten ab Tag 4 von einem deutlichen Klarzustand: Kopf wird freier, Schlaf tiefer, Emotionen ruhiger. Das ist das, was Hildegard die „innere Reinigung" nannte.
Tag 6 & 7 – Aufbautage: Das Fastenbrechen
Das Fastenbrechen ist rituell und medizinisch der wichtigste Moment. Ein zu abrupter Wiedereinstieg mit schwerer Kost kann den Darm stark belasten. Hildegard empfahl den Apfel als erstes Lebensmittel nach dem Fasten: langsam, bewusst, jeden Bissen mindestens 30-mal gekaut. Danach: dünner Dinkelbrei, gedünstetes Gemüse, Birnen-Kompott. Am zweiten Aufbautag darf der Dinkeleintopf etwas fester sein – bis zum Ende der Woche ist die Rückkehr zur Hildegard-Ernährung vollzogen.
2 Schwierigkeitsstufen des Fastens nach Hildegard v. Bingen, möglich ohne therapeutische Begleitung:
1. Leichteste Fastenform: Dinkel, Obst und Gemüse
Beim Dinkelfasten wird 3 x tgl. Dinkel in irgendeiner Form angeboten, wobei auch Gemüse, Obst und Salate variabel kombiniert wird. Zum Würzen der Speisen sind zentrale Heilkräuter, wie Galgant, Bertram, Pelargoniengewürzmischung bestens geeignet.
morgens: Habermus aus Dinkelschrot oder Porridge mit Dinkelschmelzflocken, Dinkel-Butter-Zwieback.
mittags: Dinkelnudeln, Dinkelspätzle, Dinkelgriess, Dinkelsuppe, Dinkelknödel mit Gemüse und Edelkastanien, Dinkelkopfsalat, Obstsalat.
abends: Dinkelschrotbrei, Grießsuppe oder Dinkelbrot bzw. Dinkelzwieback mit Butter oder Kräuterkäse.
Empfohlen wird eine Dauer von 4-6 Wochen.
2. Das Brotfasten: Dinkelreduktionskost
Bei der Dinkelreduktionskost isst man in 2-tägigem Wechsel die normale Hildegard-Diät, an Reduktionstagen ausschließlich Dinkelbrot oder Dinkelzwieback mit Fencheltee, auch Salat kann mittags dazu gereicht werden. Auf tierisches Eiweiß, Milcheiweiß und tierisches Fett (Butter) muss an den Reduktionstagen verzichtet werden. Von dieser Reduktionskost kann man sich lange Zeit, bis 6 Monate lang, ohne jegliches Gesundheitsrisiko ernähren.
1. Tag normale Hildegard-Küche:
Dinkel, Obst und Gemüse, also abwechslungsreiche Mischkost, wobei auch Fleisch und Milcheiweiß als Beilagen gereicht werden können.
Reduktionstag:
morgens: Habermus oder Porridge mit Apfelkompott, Zimt und Dinkelkaffee
mittags: Dinkelkopfsalat, Dinkelgrießsuppe, Dinkelschrotbrei, Dinkelnudeln ohne Ei
abends: Dinkelbrot und Fencheltee
Fastenbeginn mit Ingwerlutschtabletten
Mit Ingwerlutschtabletten aus der bewährten Kombination von Ingwer-Zitwer-und Süßholzwurzel erreicht man zu Beginn aller Hildegard Fastenformen ein mildes Umschalten auf die körpereigene Selbstversorgung aus den Schlacken des Bindegewebes, wobei nur die schlechten Säfte den Körper verlassen und die guten erhalten bleiben.
Rezept: Die Hildegard-Fastensuppe
Die Fastensuppe ist das Herzstück des Hildegard-Fastens. Warm, sättigend genug für die Fastenzeit und mit Bertram und Galgant versehen – den Gewürzen, die Hildegard als stärkste Verdauungs- und Entgiftungshelfer bezeichnete.
| Zutat | Menge (2 Portionen) | Hildegard-Hinweis |
|---|---|---|
| Bio-Dinkelkörner (ganz) | 50 g | 8 Std. einweichen – macht sie leichter verdaulich |
| Karotten | 2 mittelgroß | Hildegards bevorzugtes Fastengemüse |
| Sellerie (Knolle) | ½ klein | Entwässernd, entschlackend |
| Lauch | ½ Stange | Präbiotisch – stärkt die Darmflora beim Wiederaufbau |
| Petersilie (frisch) | 1 Bund | Erst am Ende zugeben – nie mitkochen |
| Bertramwurzelpulver | ½ TL | Hildegards Nr.1-Gewürz für Verdauung und Wärme |
| Galgantpulver | ¼ TL | Wärmend, herzstärkend, antioxidativ |
| Meersalz | Prise | Sparsam verwenden |
| Wasser | 800 ml | Kalt aufsetzen, 30–35 Min. köcheln |
Zubereitung: Dinkel abtropfen lassen, mit 800 ml Wasser und Gemüse kalt aufsetzen. Aufkochen, bei kleiner Hitze 30–35 Minuten köcheln. Bertram, Galgant und Salz in den letzten 5 Minuten zugeben. Frische Petersilie erst beim Servieren einrühren. Für strikte Fastentage: Suppe abseihen und nur die Brühe trinken. Unsere fertige Bio-Fastensuppe ist nach originalem Hildegard-Rezept hergestellt und enthält alle wichtigen Gewürze bereits.
Welche Produkte brauchst du für das Hildegard-Heilfasten?
| Produkt | Verwendung | Fastentag |
|---|---|---|
| Ingwer-Mischpulver | Morgens & abends nüchtern – sanfte Darmreinigung | Alle 7 Tage |
| Bertramwurzelpulver | In Suppe und Brei – Hildegards wichtigstes Verdauungsgewürz | Alle Tage |
| Galgantpulver | Suppe und Brühe – wärmend, stärkend | Alle Tage |
| Fenchel-Galgant-Tabletten | Begleitend bei Völlegefühl an Aufbautagen | Tag 6–7 |
| BIO-Wermuttrank (Kur) | Bittertrank zur Leberentgiftung vor und nach dem Fasten | Entlastung & nach Kur |
Alle Produkte für deine Fastenwoche findest du in unserer Fasten- & Entgiftungs-Kollektion. Mehr über Bitterstoffe und Entgiftung nach Hildegard erfährst du in unserem Artikel zur Leberreinigung und Entgiftung.
Häufige Fragen zum Heilfasten (FAQ)
Kann ich beim Heilfasten Sport machen?
Leichte Bewegung wie Spaziergänge (20–30 Min./Tag) ist ausdrücklich erwünscht – sie fördert Entschlackung und Lymphfluss. Intensive Sport-Einheiten (Krafttraining, HIIT, langes Laufen) sind in den Kernfastentagen 3–5 zu vermeiden.
Bekomme ich Kopfschmerzen beim Heilfasten?
Kopfschmerzen an Tag 1–2 sind normal – sie entstehen durch Koffein-Entzug und den Abbau von Glykogen. Trinke mehr Wasser und lege eine Wärmflasche auf die Stirn. Ein Teelöffel Hildegard-Honig im Fencheltee hilft ebenfalls.
Wie viel Gewicht verliert man bei 7 Tagen Heilfasten?
1–3 kg sind realistisch – wobei in den ersten Tagen vor allem Wassereinlagerungen abgebaut werden, ab Tag 3 dann tatsächlich Fettreserven. Mehr dazu in unserem Artikel: Wie viel Kilo verliert man bei 7 Tagen Fasten?
Wann sollte ich nicht heilfasten?
Fasten ist nicht geeignet bei: Schwangerschaft und während der Stillzeit, Untergewicht (BMI unter 18), schweren Herzerkrankungen, Diabetes Typ 1, aktiven Essstörungen und bei Einnahme bestimmter Medikamente. Im Zweifel immer zuerst ärztlichen Rat einholen.
Leber-und Nierenerkrankungen (Dialysepflicht),
Gicht da Fasten kurzzeitig den Harnsäurespiegel erhöht und einen Gichtanfall auslösen kann, Diabetes Typ 1,
psychische Instabilität wie z. Bsp. schwere Depressionen oder Psychosen (nur mit engmaschiger fachärztlicher Begleitung),
aktiven Essstörungen und bei Einnahme bestimmter Medikamente.
Kinder-und Jugendliche, da aufgrund der Wachstumsphase das Fasten den natürlichen Prozess beschädigt.
Im Zweifel immer zuerst ärztlichen Rat einholen.
Mögliche Nebenwirkungen:
Kopfschmerzen (oft durch Koffeinentzug)
Kreislaufprobleme, Schwindel
Muskelkrämpfe durch Elektrolytmangel
Vorübergehende Schlafstörungen
Was ist Hildegards Ingwer-Mischpulver – und warum kein Glaubersalz?
Hildegard lehnte aggressive Abführmittel ab. Ihr Ingwer-Galgant-Zitwer-Pulver wirkt sanft abführend und wärmend, schützt dabei aber die Darmflora. Unser Ingwer-Mischpulver ist nach dieser Hildegard-Formel hergestellt.
Hildegard von Bingen über das Fasten – die spirituelle Dimension
Für Hildegard war das Fasten nie nur eine körperliche Maßnahme. In ihrer Klosterregel verband sie die körperliche Enthaltsamkeit stets mit innerer Einkehr, Gebet und der Betrachtung der Tugenden. Fasten war für sie ein Weg, die „bösen Säfte" aus dem Körper zu leiten und gleichzeitig den Geist für das Gute zu öffnen.
Diese ganzheitliche Sichtweise macht das Hildegard-Fasten auch heute einzigartig: Es fragt nicht nur „Was esse ich?", sondern auch „Wie lebe ich?" – und nutzt die Fastenzeit als Brücke in eine bewusstere Hildegard-Lebensweise. Mehr über Hildegards Kräuterweine und Elixiere, die das Fasten begleiten können, findest du in unserem Artikel zu den Hildegard-Kräuterweinen.
Nach dem Fasten: So bleiben die Effekte erhalten
Die Aufbautage sind mindestens so wichtig wie die Fastentage selbst. Hildegard empfahl nach dem Fasten die Weiterführung einfacher, leichter Kost auf Dinkelbasis – kein abrupter Rückfall in alte Muster. Die Bitterpflanzenkur mit Wermuttrank eignet sich gut als Anschluss an das Fasten: Sie hält die Leber in Schwung und wirkt laut Hildegard gegen die „schwarzen Säfte der Melancholie" – die Stimmungseinbrüche, die nach dem Fastenende manchmal auftreten. Mehr dazu im Artikel zur Wermut-Kur nach Hildegard.
Für das Immunsystem nach dem Fasten empfehlen wir außerdem die Hildegard-Immunkur als sanften Aufbau über 4–6 Wochen.